Web 2.0-Strategie

Guy Kawasaki war bei net@night zu Gast, in Episode Nr. 126, bei Leo Laporte und Amber MacArthur. Seine Strategie um Inhalte zu verbreiten fand ich so abgedreht, dass ich sie hier mal abschreiben muss. Zunächst mal lässt er “fremdtwittern” – ist also nicht der einzige, der interessante Snippets auf seinen Twitter-Feed stellt. Schonmal schlau. Dann: Er durchsucht seine eigene Firma Alltop, dazu Smartbrief und Stumbleupon nach interessanten Inhalten. Dann schreibt er sie nieder mit BBedit und schickt sie per Mail an sein Posterous-Blog. Von dort holt sich “objective marketing” die Inhalte und sendet sie weiter. Schlau, oder?

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Eine Reaktion zu “Web 2.0-Strategie”

  1. 1 Peter

    Den Ansatz finde ich ähnlich zu bewerten wie in einem öffentlichen Forum einen neuen Thread zu eröffnen und sich dann mit verschiedenen eigenen Accounts Bälle hin und her zu spielen. Kurz: Kann man machen, ist aber auch nicht die feine englische Art.

    In analogen Zeiten lief das anders. Wenn man ein neues Produkt in den Markt bringen wollte, rief man in Fachgeschäften der Branche an und fragte nach dem Produkt. Das wiederholte man in einem gewissen Abstand und verschiedenen Anrufern. Irgendwann kam dann “zufällig” der Vertriebler vorbei und stelle das Produkt vor.

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